Brexit: Die Game-Startups ziehen weg

Der Brexit könnte Großbritannien seine Vormachtstellung als Europas Zentrum der Spieleentwickler kosten.

Von Vera Weidenbach (DJS)

http://www.jetzt.de/brexit/brexit-die-game-startups-ziehen-weg

Vera Weidenbach war eine derjenigen, die am Morgen nach dem Brexit aufgewacht ist und die Welt nicht mehr verstand. Deshalb behält sie die Entwicklungen im Auge. Der Wille der Entwickler, für eine offene und tolerante Gesellschaft einzustehen, machte ihr Mut.

 

 

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Jesus for the win

Virtuell Ballern und Gott: das passt für viele strenggläubige Christen nicht zusammen. Daniel Schmidt sah das anders – und gründete den deutschen Ableger der amerikanischen GameChurch. Die Botschaft: Jesus liebt Gamer.

Von Elisabeth Kagermeier (DJS)

http://www.zeit.de/digital/games/2017-05/gamechurch-deutschland-christen-gamer-videospiele

Elisabeth Kagermeiers Gaming-Erfahrung endete mit dem Computerspiel zu „Pettersson und Findus“, als sie zehn Jahre alt war. In der Kirche war sie seit Jahren nicht. Für dieses Projekt hat sie beidem nochmal eine zweite Chance gegeben und über Gaming & Religion geschrieben.

Zwischen Kontroverse und Propaganda: So wird Religion in Games dargestellt

Videospiele bedienen sich zahlreicher religiöser Elemente – aus unterschiedlichen Gründen. Der Religionswissenschaftler Oliver Steffen über sein Buch Gamen mit Gott. Wo sich Computerspiele und Religion begegnen.

Von Marlene Thiele (DJS)

http://www.giga.de/extra/videospielkultur/specials/gott-spielen-zwischen-missionierung-und-handlungstraeger/

Marlene Thiele hat auch mal Videospiele gespielt, zehn Jahre ist das her, Final Fantasy 12 auf der Playstation 2. Da gab es auch viel Zauberei und spirituelle Orte, aber eben auch ein Menü, das angezeigt hat, wie viele Stunden man schon in der Game-Welt verbracht hat. Wie viele es bei Marlene waren, weiß sie nicht mehr, aber der Schreck war so groß, dass sie mitten im Spiel aufgegeben hat.

Zu arm zum Spielen

Videospiele sind offiziell Kulturgut, werden von Hartz IV aber nicht berücksichtigt. Wer arm ist und spielen möchte, muss in Bibliotheken gehen oder alte Titel kaufen.

Von Jonas Seufert

http://www.zeit.de/digital/games/2017-05/games-armut-hartz-iv-kulturgut

Jonas Seufert, 27, ist Schüler der Deutschen Journalistenschule. Vor der
Recherche hatte Jonas zuletzt vor über 10 Jahren gezockt, damals vor
allem Age of Empires II – ganz ohne Internet auf LAN-Partys im Keller
eines Freundes.