Wenn Games an die Grenze gehen

 

Videospiele kennen Grenzen vorwiegend als zu überwindendes Hindernis. Eroberungen verdecken, das die echten Grenzen die Menschen vor allem scheitern lassen.

 

Von Matthias Kreienbrink (Ströer Media Brands)

http://www.zeit.de/digital/games/2017-05/games-videospiele-grenzen-ueberschreiten-all-walls-must-fall

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Die Darstellung von Krieg in Videospielen

Kriegsspiele gibt es viele. Doch die meisten verzichten auf eine vollständige Darstellung des Konfliktes. Sie verzichten vor allem auf eines: Zivilisten – woran liegt das und warum sollte sich das ändern?

Von Daniel Kirschey (Ströer Media Brands)

http://www.spieletipps.de/artikel/7173/1/

Daniel Kirschey schaut sich die Darstellung von Krieg in Videospielen genauer an. Nur wenige Spiele stellen auch die Leiden der Zivilisten dar oder lassen die Spieler auch deren Rolle übernehmen. Was in der Literatur vollkommen normal ist, stellt sich in Spielen als Ausnahmefälle heraus. Warum eigentlich?

Spielt und fühlt ihr’s nicht?

Videospiele sind für vieles bekannt, kaum jedoch für die leisen Töne, die zarten Gefühle. Dabei können sie Emotionen wie etwa Trauer erfahrbar machen.

Von Matthias Kreienbrink (Ströer Media Brands)

http://www.tagesspiegel.de/medien/verlust-in-videospielen-spielt-und-fuehlt-ihrs-nicht/19863256.html

Matthias Kreienbrink hat die Debatte um Ian Bogost und seiner Theorie zu Story in Videospielen interessiert verfolgt. Und sich dann seine eigenen Gedanken dazu gemacht. Außerdem hat er sich sehr darüber gefreut, Richard Wagners sogenannten Liebestod aus Tristan und Isolde zur Inspiration für die Überschrift seines Artikels machen zu können. Von da ausgehend formte sich dann der Rest des Textes. Unbewusst, höchste Lust.

Raus aus dem Kinderzimmer

Lokale E-Sport-Vereine wollen Training anbieten wie Fußballklubs. Das Problem: Der Staat hilft ihnen nicht dabei. Das würde sich ändern, wäre Computerspielen eine anerkannte Sportart.

Von Fabian Swidrak (DJS)

http://www.gamona.de/esport/esports,raus-aus-dem-kinderzimmer:article.html

Fabian Swidrak hat eine klare Meinung: Computerspielen ist Sport. Wie sehr man dabei ins Schwitzen kommt, weiß er noch aus der Zeit, in der er seinen Rechner regelmäßig auf LAN-Partys schleppte.